Aktuell

06.07.2021

Übersicht neue Corona-Regeln

Besuchsregelungen

Ab 28. Juni 2021 treten weitere Lockerungen in Kraft.Lockerungen treten nach 5 Tagen in der niedrigeren Inzidenzstufe in Kraft, Verschärfungen nach 5 Tagen in der nächsthöheren Inzidenzstufe. Wir haben für Sie eine Übersicht der geltenden Regeln in Abhängigkeit von der Inzidenzstufe zusammengestellt:

>>Übersicht Corona-Regeln Eingliederungshilfe

>>Übersicht Corona-Regeln Stationäre Pflege

 

17.06.2021

Bürgertests in Stadtbibliothek - Änderung der Öffnungszeiten

Die Bürgertests im Lesesaal der Stadtbibliothek Rheinfelden, finden aufgrund der sinkenden Nachfrage ab kommenden Samstag, 19.6.2021 in der Zeit zwischen 10 und 12 Uhr statt. Das St. Josefshaus Herten bietet dort in Kooperation mit der Stadt Rheinfelden allen Bürgern kostenlose Corona-Schnelltests mit Zertifikat an. Getestet werden ausschließlich asymptomatische Personen. Die Tests erfolgen ohne Voranmeldung.

 

25.05.2021

St. Josefshaus Herten bietet Bürgertests in Stadtbibliothek

In Kooperation mit der Stadt Rheinfelden stellt das St. Josefshaus Herten in den kommenden Samstagen der Öffentlichkeit Bürgertests zur Verfügung. Starten wird das Angebot am 29. Mai. Von 9 bis 13 Uhr wird Personal des St. Josefshauses im Lesesaal der Stadtbibliothek allen Bürgern kostenlose Corona-Schnelltests mit Zertifikat anbieten. Damit erhalten die Bevölkerung und die umliegenden Gewerbetreibenden auch die Möglichkeit mit einem Zertifikat als Nachweis Einkäufe zu tätigen. Die Tests erfolgen ohne Voranmeldung. Interessenten sollten sich jedoch auf eventuelle Wartezeiten einstellen.

 

19.04.2021

Neue Corona-VO ab 19. April

Zum 19. April sind Änderungen der Corona-Verordnung in Kraft getreten, von denen wir zum Wochenende Kenntnis erhalten hatten.

Wir prüfen gegenwärtig, wie wir die entsprechenden Maßnahmen umsetzen können, weil die neue VO offene Fragen mit sich bringt, die noch geklärt werden müssen.

An erster Stelle steht für uns dabei, dass wir die sich daraus evtl. bietenden Freiheiten und Vereinfachungen für die Bewohner und Mitarbeiter umsetzen möchten. Das machen wir aber mit der dazu nötigen Sorgfalt und Vorsicht sowie auch dem Respekt vor der Gefahr einer Corona-Infektion und deren Folgen für uns.

Aus diesem Grund werden wir diese Woche noch alle Abläufe weiter so beibehalten, wie sie sich bewährt haben.


18.03.2021

Beschäftigter der Werkstätten an Covid verstorben

Wir haben gehofft und gebetet, geflucht und gefleht aber leider hat die Kraft eines Beschäftigten aus der Schreinerei nicht gereicht.

Nachdem er mit Atemproblemen ins Krankenhaus kam, dort auf der Intensivstation beatmet wurde, mussten wir die Nachricht seines Todes entgegennehmen und seiner Frau übermitteln.

Seiner Frau und allen, die diesem „Urgestein“ des St. Josefshauses in Vertrautheit verbunden waren, gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

Ihm bereite der Herr einen freundlichen Empfang in seinem Reich.

Sicher hätte er sich gewünscht, dass alle weiterkämpfen gegen das, was ihn das Leben gekostet hat.

 

16.03.2021

Einwöchiges Betretungs- und Besuchsverbot

Zur Sicherung der Eindämmung des Infektionsgeschehens gelten in Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht ab sofort folgende Sicherheitsmaßnahmen am Standort Herten:

  • Für alle Gebäude des Standortes Herten gilt ein generelles Betretungs- und Besuchsverbot.
  • Ausgenommen ist das Wohn- und Pflegehaus Peter und Paul, da dort die Impfungen schon vollständig erfolgt sind.
  • Das Betriebsrestaurant sowie das Café grenzenlos schließen.

Die Maßnahmen gelten bis einschließlich Sonntag, den 21. März 2021. Dann erfolgt eine Neubewertung der Situation.

Weitere Informationen für Angehörige unter der Rufummer: 07623-470477

12.03.2021

Beschäftigte der Werkstätten mit dem Corona-Virus infiziert

In den Werkstätten des St. Josefshauses haben sich 42 Beschäftigte und ein Mitarbeiter mit dem Corona-Virus infiziert.

Nachdem ein Beschäftigter bei seinem Hausarzt positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, sind in den folgenden beiden Tagen von allen Kontaktpersonen in den Werkstätten Abstriche genommen worden. Zum Zeitpunkt der Testungen zeigte kein Beschäftigter Krankheitssymptome. Nachdem die PCR-Ergebnisse vorlagen, wurden in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt die Werkstätten am Donnerstag geschlossen. Die Schließung wird bis zum 19.3.2021 aufrechterhalten.

Ein Teil der infizierten Beschäftigten wohnt im Familienkreis. Die meisten der infizierten Beschäftigten nehmen jedoch auch unterschiedliche Betreuungsangebote des St. Josefshauses in Anspruch. Dadurch sind auch verschiedene Bereiche des St. Josefshauses betroffen. Dazu zählen sowohl stationäre als auch ambulante Wohnangebote.

Die mit dem Coronavirus infizierten Personen sind sofort in Quarantäne versetzt worden. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht wurden in den betroffenen Wohneinrichtungen alle weiteren Maßnahmen getroffen, um Bewohner und Mitarbeiter zu schützen.

Die infizierten Beschäftigten zeigen bislang milde Krankheitsverläufe. Ein Beschäftigter, der im ambulant betreuten Wohnen lebt, musste jedoch zwischenzeitlich ins Krankenhaus verlegt werden.

Informationen für Angehörige unter der Rufummer: 07623-470477

05.03.2021

Information Sicherheitslücken an Microsoft Exchange Servern

am 02.03.2021 veröffentlichte Microsoft Informationen zu schwerwiegenden Sicherheitslücken an Exchange Servern (Mailserver):

  • CVE-2021-26855:
    Ermöglichung des Zugriffs auf Zugangsdaten (z. B. für spätere Angriffe) ohne Anmeldung
  • CVE-2021-26857:
    Ermöglichung des Ausführens von Code im Systemkontext
  • CVE-2021-26858 / CVE-2021-27065:
    Ermöglichung des unerlaubten Schreibens von Daten

Diese hier festgestellten Sicherheitslücken wurden bereits im Dezember 2020 erstmalig entdeckt. Wie weit sie dabei in diesem Zeitraum genutzt wurden, ist nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass dieses Angriffsszenario innerhalb dieses Zeitraums gegen ausgewählte Ziele eingesetzt wurde, um zunächst unentdeckt zu bleiben.

Aus diesen Sicherheitslücken hätten u. a. folgende Schadensszenarien entstehen können:

  • Zugriff für Unbefugte auf Inhalte sämtlicher Mailboxen (Mail, Kalender, Kontakte, Notizen, etc.) mit hieraus resultierendem Datenverlustrisiko
  • Möglichkeit, dass ein Unbefugter Daten ins Dateisystem des Exchange-Servers schreiben konnte und damit langfristig Schadcode ins System einschleust
  • Möglichkeit, dass ein Unbefugter Befehle als System- oder Exchange Trusted Subsystem ausführt

In der Nacht zum 03.03.2021 hat Microsoft Updates für Exchange Server veröffentlicht mit denen die genannten Sicherheitslücken sofort geschlossen wurden. In der Folge wurde die Exchange Umgebung des St. Josefshaus nochmals umgehend mit den durch Microsoft bereitgestellten Testmöglichkeiten geprüft und die Installation weiterer Sicherheitsupdates eingeleitet.

Die Sicherheitslücken wurden durch die Installation geschlossen. Checks der bekannten Angriffsüberreste blieben bisher negativ, so dass es bis dato keine Hinweise auf weitere Beschädigungen oder noch vorhandene Einfallstore gibt.

Auch wenn dahingehend keine Anzeichen nachgewiesen werden konnten, kann dies nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aufgrund dessen ist nach § 33 KDG die Meldung an die zuständige Datenaufsicht erfolgt. Des Weiteren sind wir verpflichtet, Sie als Betroffene hierüber zu informieren, was wir hiermit tun. Wir bitten evtl. damit verbundene Umstände zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Vorstand St. Josefshaus Herten Betriebs-gGmbH


15.02.2021

Staatliche Gutscheine für FFP2-Masken

Die Bundesregierung hat an diejenigen zwei Gutscheine für FFP2 Masken verschickt, die ein besonders hohes Gesundheitsrisiko bei einer Corona-Infektion haben.
Als Angehöriger oder gesetzlicher Betreuer können Sie die Gutscheine an die Wohngruppe Ihres Angehörigen/Betreuten übergeben. Die Wohngruppe wird die FFP2-Masken für ihren Angehörigen/Betreuten per Gutschein über die jeweilige Apothekenlieferung ordern und ihrem Angehörigen/Betreuten übergeben.
Sie können aber auch die FFP2 Masken mit den Gutscheinen selbst bei der Apotheke abholen und an die Wohngruppe für ihren Angehörigen/Betreuten weitergeben.

29.01.2021

Auch für Geimpfte gelten weiterhin die AHAL-Regeln

Das Sozialministerium Baden-Württemberg weisst darauf hin, dass auch nach der Impfung weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten sind. Da der Impfschutz erst circa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung greift. Aber auch danach sind Geimpfte aufgefordert weiterhin die AHA+L-Regelungen einzuhalten. Der Grund: Nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft ist noch nicht auszuschließen, dass das Virus trotz Immunität übertragen werden kann. Die AHA+L-Regeln gelten also weiterhin für alle - zum Schutz aller.

14.01.2021

Schnelltest-Angebot für Angehörige

Weil wir trotz unserer angespannten Testssituation Besuche in unseren stationären Pflegeeinrichtungen ermöglichen wollen (dazu zählen alle Einrichtungen der Altenhilfe des St. Josefshauses sowie in Herten das Wohn- und Pflegehaus Peter und Paul), bieten wir nun unseren Angehörigen die Möglichkeit, sich bei uns testen zu lassen.

Bitte melden Sie sich einen Tag vor einem gewünschten Testtermin unter der Telefonnummer 07623 470-470.

Das Telefon steht Montag-Freitag von 09 Uhr- 13 Uhr zur Verfügung.

Testmöglichkeiten werden auch über das Wochenende angeboten.

An folgenden Orten können Schnelltests gemacht werden: St. Josefshaus Herten, Mehrzweckhalle; Seniorenzentrum Efringen-Kirchen; Seniorenzentrum Zell; Seniorenzentrum St. Fridolin; Weil am Rhein, Hauptstr. 190; Marienheim Bamlach; Seniorenzentrum Efringen-Kirchen.

Beachten Sie bitte weiterhin, dass

  • ein Besuch nur mit einem vorherigen negativen Antigentest und mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2) oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig ist. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels Antigen-Test darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage alt sein.
  • max. 2 Personen aus einem Haushalt pro Tag zu Besuch kommen dürfen.

Bitte um Hilfe:

Pro Test erhalten wir nur 16 EUR erstattet. Hausärzte verlangen mittlerweile 50 EUR und mehr für einen Test. Zurecht, denn die Erstattung deckt bei Weitem nicht die tatsächlichen Kosten, die pro Test entstehen. Wir bitten deshalb um eine Spende.

Spendenmöglichkeiten stehen vor Ort zur Verfügung oder können unter dem Stichwort „Schnelltest“ an das St. Josefshaus gespendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sankt-josefshaus.de/spenden.php

10.01.2021

Corona-Verordnung des Landes ab 11.01.2021

Der Zutritt von Besuchern und externen Personen zu stationären Pflegeeinrichtungen (dazu zählen alle Einrichtungen der Altenhilfe des St. Josefshauses sowie in Herten das Wohn- und Pflegehaus Peter und Paul und in Bad Rippoldsau-Schapbach der Bonifazhof) ist nur nach vorherigem negativem Antigentest und mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2) oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig. Die vorherige Testung ist nicht auf Antigen-Tests beschränkt. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels Antigen-Test darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage alt sein.

Wichtiger Hinweis:
Wir bitten Sie, bei Ihrem Hausarzt oder anderen zuständigen Stellen nach Testmöglichkeiten nachzufragen, da wir in unseren Einrichtungen infolge der vielen Mitarbeitertestungen nur noch ein sehr begrenztes Zeitfenster für externe Testmöglichkeiten haben. Wir bitten Sie in Anbetracht dieser angespannten Test-Situation um Ihr Verständnis.

 

07.01.2021

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Schon in der kommenden Woche wird mit den Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus in den Einrichtungen der Altenhilfe begonnen. Die Einrichtungen der Eingliederungshilfe werden in einer zweiten Stufe folgen.

Daher möchten wir Sie frühzeitig über die Corona-Schutzimpfung informieren, damit Sie sich ein klares Bild machen können, für eine gute und sichere Entscheidung:

>> Corona: Wie sicher ist der Impfstoff?

 

23.12.2020

Vorsicht bei Antigen-Schnelltests!

Ein Schnelltest ist nur eine Momentaufnahme: Das Testergebnis spiegelt die Infektionslage lediglich zum Zeitpunkt der Entnahme.

Deshalb müssen Sie unbedingt weiter die AHAL-Hygieneregeln strengstens einhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, Maske tragen und Räume lüften!

 

17.12.2020

Corona-Verordnung des Landes ab 16. Dezember 2020

Der Besuch in Krankenhäusern und stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf ist nur nach vorherigem negativem Antigentest oder mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2) oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig.

Aufgrund der Vielzahl an vulnerablen Personen wenden wir diese Regelung iin allen unseren Einrichtungen an.

Wir bitten Sie FFP2-Masken zu tragen, bis sich in den jeweiligen Einrichtungen Testkapazitäten ergeben.

Falls Sie als entsprechende Fachkraft ausgebildet sind und uns bei den Tests unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit der Einrichtungsleitung in Verbindung setzen.

Bitte beachten Sie darüber hinaus auch die Besuchsregelungen zur Eindämmung und Bekämpfung des Corona Virus vom 7.12.2020.


08.12.2020

An alle Bewohner, Mitarbeiter
und Helfer des Martinshauses


Am Nikolaustag wurde die letzte Wohngruppe aus der Quarantäne entlassen:

D A N K E

  • an alle Mitarbeiter*innen, die die Kolleg*innen im Martinshaus ersetzt und/ oder unterstützt haben – direkt oder indirekt
  • an alle Angehörigen für ihr Vertrauen, ihre Geduld und ihren Zuspruch
  • an alle Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes und der Ordnungsbehörde für die Unterstützung
  • an alle Führungskräfte, die nicht eher nach Hause gegangen sind bis der nächste Tag geregelt war
  • an alle, die in Gedanken und Gebeten an der Seite der Menschen im Martinshaus waren

Und ganz besonderen Dank an die Bewohner und Mitarbeiter des Martinshauses, die uns ein weiteres Mal gezeigt haben, dass Menschlichkeit auch in Krisen nicht auf der Strecke bleiben muss.

07.12.2020

Neue Besuchsregelungen
zur Eindämmung und Bekämpfung des Corona Virus

Aufgrund der Allgemeinverfügung des Landkreis Lörrach zur Eindämmung und Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona Virus gelten folgende Regelungen in den Einrichtungen des St. Josefshauses ab dem 7.12.2020:

  • Der Besuch ist nur mit FFP2-Atemschutzmaske zulässig.
    Damit Besucher genügend Zeit haben, sich eine FFP2-Atemschutzmaske zu besorgen, stellen wir Besucher in dem Zeitraum bis zum 14.12.2020 FFP2-Atemschutzmasken zur Verfügung.
  • Personen, die aufgrund eines ärztlichen Attestes keine FFP2-Atemschutzmaske tragen können, müssen sich vor dem Besuch einer Einrichtung des St. Josefshauses anmelden, damit eine individuelle Lösung gefunden werden kann, die den geforderten Schutzmaßnahmen der Corona-Verordnung entspricht.
  • Für Bewohner, die von ihren Angehörigen zu einem Aufenthalt außerhalb der Einrichtungen des St. Josefshauses mitgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt zurück in die Einrichtung gebracht werden gilt,
  1. dass durch sie oder für sie während des Aufenthalts außerhalb des St. Josefshauses eine Kontaktliste zu führen ist.
  2. dass zum Zeitpunkt der Rückkehr in die Einrichtung ein Antigentest durchgeführt wird.
  3. dass Sie sich bis zu fünf Tagen nach Rückkehr in den Gemeinschaftsräumen soweit möglich mit FFP 2-Masken aufhalten.
  4. dass bei ihnen bis zu fünf Tagen nach Rückkehr in die Einrichtung ein Symptomscreening durchgeführt wird.

Diese Anordnungen gelten solange, bis die 7-Tages-Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. (Diese Feststellung trifft das Landesgesundheitsamt und wird auf der Internetseite des Landratsamts veröffentlicht.) Jedoch spätestens bis zum 21.12.2020.

28.11.2020

Coronainfektionen im Daniel-Danner-Haus

Im Daniel-Danner-Haus auf dem Markhof sind neun Bewohner und neun Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet worden. In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurden alle Maßnahmen ergriffen, um eine Ausbreitung des Corona Virus soweit möglich zu verhindern. Die betroffenen Bewohner befinden sich in Quarantäne. Ihre ärztliche Versorgung ist sichergestellt. Die Angehörigen sind informiert und werden ständig auf dem Laufenden gehalten. Für die Mitarbeiter wurde ein erhöhter Hygiene- und Schutzstandard angeordnet. Die mit dem Corona Virus infizierten Mitarbeiter befinden sich in häuslicher Quarantäne. Für die Quarantänebereiche im Daniel-Danner-Haus besteht bis auf Weiteres ein Besuchsverbot. Die Krankheitsverläufe sind bislang überwiegend mild, kein Fall gibt Anlass zur Besorgnis. Da kein Zusammenhang mit den Infektionen im Martinshaus nachgewiesen werden konnte, wird von einem neuen Infektionsgeschehen ausgegangen.

Stand: 27.11.2020

27.11.2020

Ein Todesfall im Martinshaus

Leider müssen wir mitteilen, dass ein Bewohner des Martinshauses aufgrund seiner Vorerkrankungen an seiner Coronainfektion im Krankenhaus verstorben ist. Unser Dank geht an alle, die ihn im Leben und auch in den letzten Tagen in Gedanken und Gebeten begleitet haben.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt denen, die sich gewünscht haben, er möge sich noch einmal aus dem Krankenhaus herauskämpfen - wie manches andere Mal.

Die Kraft hat nicht gereicht. Er ruhe in Frieden.

 

16.11.2020

Die Ergebnisse der PCR-Tests liegen vor

Heute Nachmittag sind nun die restlichen Testergebnisse eingetroffen. Demnach haben sich 18 Mitarbeiter und 20 Bewohner des Martinshauses (Markhof) mit dem Corona-Virus infiziert.

Gleich nach Bekanntwerden erster Verdachtsfälle wurde am 12.11.2020 eine Reihentestung mit Schnelltest bei allen Bewohnern und allen Mitarbeitern des Martinshauses durchgeführt, um schnell das Infektionsgeschehen zu überschauen. Die Testung dauerten bis zum Nachmittag des 13.11.2020.

Gleichzeitig wurde ein PCR-Test bei allen Personen durchgeführt. Die Ergebnisse trafen heute im St. Josefshaus ein.

Zur Absicherung wurde dann heute eine zweite Testreihe mit Antigen-Schnelltests für die diensthabenden Mitarbeitenden durchgeführt. Die Ergebnisse werden derzeit noch ausgewertet.

Alle Angehörigen werden laufend über die Gesundheitszustände der Bewohner informiert. Die an dem Corona-Virus erkrankten Bewohnern zeigen bis jetzt milde Krankheitsverläufe. Die ärztliche Versorgung ist sichergestellt. Alle infizierten Mitarbeiter befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Das St. Josefshaus steht im engen Austausch mit dem Gesundheitsamt. Alle Maßnahmen wurden getroffen, um die Bewohner und Mitarbeiter zu schützen und die Infektionskette, wo möglich zu unterbrechen. Das Martinshaus bleibt in Absprache mit dem Gesundheitsamt bis auf weiteres für Besucher geschlossen.

Aufgrund des engen Bewohnerscreenings werden auch im Daniel-Danner-Haus Verdachtsfälle überprüft, die aber derzeit keine Verbindung zum Martinhaus haben. Die Angehörigen werden gebeten auch im Daniel-Danner-Haus auf Besuche zu verzichten.

Die hohe Zahl an Infektionen ist darauf zurückzuführen, dass die Bewohner aufgrund ihrer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und während der Begleitung ein Abstandsgebot nicht möglich ist. In diesen Fällen ist die Ausbreitung einer Infektion schnell und intensiv.


13.11.2020

Mitarbeiter des Martinshauses (Markhof) positiv getestet
Verdachtsfälle unter den Bewohnern

Sieben Mitarbeiter des Martinshauses wurden positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Testergebnisse liegen seit Freitagnachmittag, 13.11.2020 vor.

Am 11.11.2020 hatten sich drei Mitarbeiter mit Erkältungssymptomen krankgemeldet. Als dann auch zwei Bewohner Symptome zeigten, wurden Schnelltests veranlasst. Die Ergebnisse waren positiv. Sofort wurde das Gesundheitsamt sowie die Angehörigen informiert.

Aufgrund dieser Verdachtsfälle wurden zur Sicherheit und um das Infektionsgeschehen schnell zu überschauen eine Reihentestung bei allen Bewohnern des Martinshauses und allen Mitarbeitern, die im unmittelbaren Kontakt zu den Bewohnern waren, durchgeführt. Die Testungen dauerten bis zum Nachmittag des 13.11.2020.

Das Ergebnis der Schnelltests zeigt bis jetzt, dass sich das Infektionsgeschehen auf vier Wohngruppen auf zwei Etagen in einem Gebäude (Martinshaus) begrenzt.

Im Martinshaus wurden in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt alle Maßnahmen durchgeführt, um Bewohner und Mitarbeiter zu schützen. Wir stehen weiter in ständigem Kontakt mit den Angehörigen und dem Gesundheitsamt.

Ergebnisse der über 100 restlichen PCR-Tests liegen uns noch nicht vor. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt dürfen bis zur Klärung der vollständigen Infektionslage keine Besuche stattfinden.

29.10.2020

Besuche sind weiterhin möglich / Teststrategie wird angepasst

Nachdem am 28.10.2020 von der Bundes- und Landesregierung die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Pandemie verkündet wurden, können wir davon ausgehen, dass es zu keinen allgemeinen Besuchsverboten oder anderen Einschränkungen kommen wird.

Wir begrüßen das sehr, weil es uns ermöglicht sachgerecht auf die Bedingungen vor Ort zu reagieren. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen uns, dass viele Besucher und Angehörige auch sehr verantwortungsvoll mit den bestehenden Regelungen umgehen. Dafür danken wir herzlich, und wir hoffen auch trotz steigender Infektionszahlen sinnvolle und nachvollziehbare Regelungen zum Schutz der Menschen in den Einrichtungen des St. Josefshauses zu treffen.

Bitte bleiben Sie wachsam und unterstützen Sie weiter unsere Bemühungen, Ansteckungsgefahren und lange infektionsketten zu vermeiden.

Die Regelungen zu Besuchen umfassen weiterhin die begrenzte Anzahl von 2 Personen pro Tag je Bewohner und die Registrierung >>Besuchercheckliste

und für alle Standorte gilt

  • Abstand halten und unnötige körperliche Kontakte vermeiden
  • Masken tragen innen und außen
  • Hygieneregeln beachten
  • Räume stoßweise und wiederholt lüften
  • und wenn möglich die Corona-Warn-App nutzen.

Personen,

  • die in Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder
  • Symptome einer Atemwegserkrankung oder erhöhte Temperatur aufweisen,

iist das Betreten des St. Josefshauses nach wie vor verboten.

Vorbereitet warten wir auf die Regelungen zu den SARS-CoV-2- Schnelltests, die bereits durch die Politik kommuniziert wurden. Diese sollen den Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden, um Bewohner, Personal und auch Besucher testen zu können. Wir passen unsere Teststrategie aktuell an und sind in Absprache mit den zuständigen Behörden, um den Einsatz dieser Schnelltest zu ermöglichen. Natürlich ist die Testung für alle auf freiwilliger Basis.

Wir bitten noch um etwas Geduld, da die Beschaffung dieser Tests und den mit der Durchführung der Tests verbunden Auflagen noch nicht abschließend geklärt sind.

20.08.2020

Teststrategie des St. Josefshauses

Um weiterhin die Ausbreitung des COVID 19 in den Einrichtungen des St. Josefshaus möglichst gering zu halten, streben wir Tests an für die folgenden Fälle:

  • Es bestand Kontakt zu einem auswärtigen Indexfal
  • Ein Indexfall ist in einer unserer Einrichtungen
  • Rückkehr von zuhause aus Risikogebiet
  • Rückkehr aus Urlaub/Abwesenheit von zuhause aus Nichtrisikogebiet
  • Landkreis Lörrach wird zum Risikogebiet
  • Verlegung aus Einrichtung/Rückkehr aus Krankenhaus

Sollten die Tests durchgeführt werden, werden wir die jeweiligen Angehörigen/gesetzlichen Vertreter darüber informieren.


29.06.2020

St. Josefshaus sucht Vorstandsnachfolge
Christoph Dürdoth verlässt Unternehmen

Christoph Dürdoth, seit 2013 Vorstand des St. Josefshauses, verlässt zum 30.9.2020 das Unternehmen und wird eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Er führte das St. Josefshaus gemeinsam mit Vorstandskollegin Birgit Ackermann.

Der 55-jährige Volkswirt hat die aktuellen Veränderungen des St. Josefshauses maßgeblich mitgestaltet. Besondere Schwerpunkte seiner Amtszeit waren die grundlegende Modernisierung der Kooperation mit Finanzdienstleistern. Auch die architektonisch ausgezeichneten Wohngebäude in der Kirchstraße und in der Burgfeldstraße sowie die grundlegende bauliche Sanierung und Strukturierung des Hauses Elisabeth in Herten tragen seine Handschrift. Dabei fühlte sich Dürdoth neben der Kostenkontrolle auch immer gleichermaßen dem Thema Inklusion und Sozialraumorientierung verpflichtet. Während seiner Vorstandschaft wurde das St. Josefshaus mehrfach für seine Arbeitsplatzkultur von dem internationalen Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Insbesondere die Willkommens-, Gedenk- und Abschiedskultur im St. Josefshaus erhielt durch ihn eine neue Qualität.

Für das St. Josefshaus wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein neues Vorstandsmitglied innerhalb der Doppelspitze gesucht. Birgit Ackermann wird bis dahin die Geschäfte alleine weiterführen.

25.06.2020

Besuche werden weitestgehend ermöglicht

Auch wenn die endgültige Fassung der neuen CoronaVO noch nicht in Gänze vorliegt, möchten wir Sie schon jetzt auf folgende Besuchsregelungen hinweisen:

Das generelle Betretungsverbot der Wohnbereiche/Wohnhäuser wird aufgehoben

Zum 1.7.2020 wird das generelle Betretungsverbot für die Wohnbereiche/Wohnhäuser aufgehoben. Es gelten aber weiterhin folgende Besuchsregelungen:

  • Besucher werden beim Betreten der Einrichtung bzw. des Geländes registriert, um falls notwendig eine Kontaktnachverfolgung durchführen zu können. Nach vier Wochen werden die Daten vernichtet. Bitte betreten Sie das Gelände nur mit entsprechender Registrierung.
    >> download "Checkliste für Besucher*innen"

  • Ein Besuch bleibt pro Tag auf zwei Personen beschränkt. Ausnahmen sind nur zu besonderen Anlässen möglich.
  • Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 m zu allen Personen in der Einrichtung einhalten.
  • Vor oder beim Betreten der Gebäude ist eine Händedesinfektion durchzuführen. Im Eingangsbereich der Gebäude stehen entsprechende Desinfektionsspender.
  • Innerhalb von Gebäuden und überall dort, wo die Abstandsregel nicht eingehalten werden kann, ist zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner eine nicht medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mundnasenbedeckung zu tragen. Nicht-medizinische Alltagsmasken, produziert in den Werkstätten des St. Josefshauses, können im St. Josefshaus erworben werden.
  • Personen,

    • die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren oder
    • die in Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder
    • Symptome einer Atemwegserkrankung oder erhöhte Temperatur aufweisen,

    ist das Betreten des St. Josefshauses verboten. Die aktuellen Risikogebiete finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts: www.rki.de.
  • Wir möchten an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass die im vorhergehenden Punk aufgeführten Maßnahmen auch dann zur Geltung kommen, wenn Sie Ihren Angehörigen zu einem Aufenthalt außerhalb des St. Josefshauses mitnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt zurück in die Einrichtung bringen. Präventive Quarantäne-Maßnahmen sind ab 01.07.2020 nicht mehr vorgeschrieben.

Keine Geländeabsperrung mehr

Die wesentlichen Zugänge zu den Geländen des St. Josefshauses an der Hauptstraße 1 und am Markhof werden zum 1.7.2020 wieder geöffnet.

 

HERZLICHER DANK

Wir möchten uns ganz herzlich für das konstruktive Miteinander bedanken

Auch wenn das Infektionsgeschehen regional sehr niedrig ist, so ist die Pandemie jedoch noch nicht vorbei, wie man immer wieder in den Medien erfahren kann.

Bitte bleiben Sie daher wachsam und unterstützen Sie weiter unsere Bemühungen, Ansteckungsgefahren und lange infektionsketten zu vermeiden.

Entsprechend der Lockerungen haben wir unsere Vorkehrungsmaßnahmen zum Vorgehen bei einem Verdachtsfall und Corona-Ausbruch verstärkt. Sollte es zu einer Infektion im Umfeld Ihres Angehörigen kommen, werden Sie umgehend von uns informiert.

Vielen Dank auch für die vielen ermutigenden Worte, dass die Lebensqualität und die Teilhabechancen Ihnen als Angehörige von großer Wichtigkeit sind. Das hat uns die jetzigen Entscheidungen vereinfacht.

Unser besonderer Dank gilt auch den Bewohnern der Einrichtungen, die mit vorbildlicher Geduld und großem Vertrauen unseren Maßnahmen gefolgt sind. Jeder darf dies gern auch noch einmal gegenüber den Bewohnern bestärken.

Wir wünschen besonders ihnen und den Angehörigen eine tolle und gesunde Sommerzeit.

Gott schütze Sie alle.


19.06.2020

Schrittweise Öffnungen


Werkstätten St. Josefshaus


>>vergrößern

Corona-Verordnung WfbM macht strenge Vorgaben

Seit dem 18.05.2020 öffnen die Werkstätten St. Josefshaus schrittweise wieder. Dies geschieht auf Grundlage der „Corona-Verordnung WfbM“ des Landes Baden-Württembergs, die strenge Rahmenbedingungen zur Wiedereröffnung vorgibt.

Bisher war der Besuch der Werkstätten freiwillig. Die Freiwilligkeit fällt nun mit der 5. Corona-Verordnung WfbM weg. Diese Neuerung wird derzeit geplant und unter Berücksichtigung der Gegebenheiten umgesetzt.

Flexibilität notwendig

Damit die vorgegebenen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, arbeiten die Beschäftigten unter Ausnutzung aller räumlichen Kapazitäten und dabei zeitlich versetzt. Das hat zur Folge, dass viele Beschäftigte in anderen Abteilungen arbeiten. Zudem nachmittags, vormittags oder tageweise.

Unser Ziel ist möglichst vielen Beschäftigten eine Rückkehr zur Arbeit zu ermöglichen und dabei das Risiko einer potentiellen Ansteckung zu minimieren.

 

Förderbereich

Ab dem 1. Juli wird der Förderbereich starten mit dem Ziel, allen Beschäftigten aus dem Förderbereich ein Angebot zu bieten. Ebenso wie die WfbM ist der Förderbereich gebunden an die „Corona-Verordnung WfbM“ des Landes Baden-Württembergs. Die dort festgelegten Rahmenbedingungen führen dazu, dass es zunächst nicht wie gewohnt losgeht.

Fester Wochenplan

Es wird einen festen Wochenplan geben, wann welche Angebote für welche Kleingruppen pro Haus stattfinden. Der Wochenplan gestaltet sich unterschiedlich von den Standorten her und bietet Beschäftigten Angebote am Vormittag, Nachmittag oder tageweise.

Aktuell werden die Beschäftigten aus Herten die sonst auf den Markhof in den Förderbereich gehen oder in Bamlach am Standort Herten mitgeplant.

Auch mobile Angebote

Da der Förderbereich nicht auf alle Räumlichkeiten zurückgreifen kann, wird es auch mobile Angebote geben für die einzelnen Häuser.

 

Markhof Ranch

Ab Montag, 22.6. beginnt wieder das Therapeutische Reiten sowie die Stallgruppe für alle Bewohner*innen des St. Josefshauses und Schüler*innen der Karl-Rolfus-Schule.

 

Café grenzenlos

Das Café grenzenlos öffnet am 1. 7. wieder, von 13.30 bis 17.30 Uhr. Zunächst wird jedoch nur der Außenbereich bewirtschaftet. Dazu werden zusätzliche Tische und auch Pavillons aufgestellt. Das Nachmittagsangebot umfasst Kaffee und Kuchen sowie Eis.

 

 

29.05.2020

Weitere Schritte im Besuchskonzept

Zu allererst möchten wir den Angehörigen unseren Dank und unseren Respekt aussprechen für die Disziplin, Geduld und Verantwortungs-bereitschaft, mit denen sie den aktuellen Besuchsregelungen begegnen.

In den Pfingstferien werden unsere Einrichtungsleiter alle Angehörigen über den weiteren Stufenplan zur Öffnung der Besuchsregelungen informieren.

Wir hoffen, dass auch über Pfingsten sich alle Bürger ihrer Verantwortung bewusst sind und die Corona-Maßnahmen beachten, damit die Fallzahlen weiter so niedrig bleiben.

Wir wünschen allen ein frohes Pfingstfest!

 

15.05.2020

Neue Besuchsreglungen ab 18. Mai

In den folgenden 14 Tagen ab Montag, den 18. Mai werden die neuen Besuchsregelungen in den Einrichtungen des St. Josefshaus wie folgt umgesetzt: 

  1. Besuchswünsche müssen vorab telefonisch angemeldet werden. Dies können Sie unter den folgenden Telefonnummern tun. Mit Ihnen wird eine Besuchszeit vereinbart. Sie erhalten erste Informationen und Unterweisungen zum Besuchsablauf.
    Leider sind nicht alle unsere Besuchsmöglichkeiten barrierefrei, daher bitten wir Sie, wenn Sie mobil eingeschränkt sind, uns dies mitzuteilen, damit wir eine Lösung suchen können.
    Unangekündigte Besuche sind nicht möglich, untersagt und verstoßen gegen das Hausrecht des St. Josefshauses.

Einrichtung

Ansprechpartner

Telefonnummer

Alle Einrichtung in Herten, Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen

Angehörigentelefon

07623 470 – 470
oder
07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00- 14.00 Uhr

außer Therapeutische Wohnbereiche Herten

Einrichtungsleitung

07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00– 14.00 Uhr

Alle Einrichtungen in Weil am Rhein, Bad Bellingen/ Bamlach, Müllheim

Einrichtungsleitung

07623 470 – 477
(nur für Besucheranmeldungen)

werktags 09.00- 14.00 Uhr

Alle Einrichtungen in
Zell

Verwaltung

07625-9186611
Mo-Fr   08.00- 12.00 Uhr

Bonifazhof

Einrichtungsleitung

07839-9108201
Mo-Fr 8-12 Uhr

Seniorenzentrum Zell

Verwaltung

07625-9186611
Mo-Fr   08.00- 12.00 Uhr

Seniorenzentrum
St. Franzskus

Information

07761-569010
Mo-Fr   09.00-12.00 Uhr

Seniorenzentrum
St. Fridolin

Angehörigentelefon

07623 470 – 470
Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr

Seniorenzentrum
Efringen-Kirchen

Information

07628-80 380-151
Mo-Fr  14.00-16.00 Uhr


  1. Besucher werden beim Betreten der Einrichtung bzw. des Geländes registriert, um falls notwendig eine Kontaktnachverfolgung durchführen zu können. Nach 14 Tagen werden die Daten vernichtet. Bitte betreten Sie das Gelände nur mit entsprechender Registrierung.
    >> download "Checkliste für Besucher*innen"

  2. Ein Besuch wird entsprechend der Vorgaben auf zwei Personen beschränkt.

  3. Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen in der Einrichtung einhalten. Der Besuch muss kontaktfrei und/ oder mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Personen durchgeführt werden. Wir bitten Sie daher allen Anweisungen der Besuchsbegleiter zu folgen.

  4. Die Besuche sind zeitlich begrenzt, die Besuchsbegleitungen sind angewiesen, Sie darauf aufmerksam zu machen. Während des Besuches wahren die Besuchsbegleiter den größtmöglichen Abstand, damit sie ein vertrauliches Gespräch führen können.

  5. Besuche sind nur nach vorheriger Händedesinfektion möglich. Dazu stehen an den Treffpunkten Desinfektionsspender zur Verfügung.

  6. Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner ist während des gesamten Aufenthalts in den Einrichtungen bzw. auf den Geländen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Nicht-medizinische Alltagsmasken, produziert in den Werkstätten des St. Josefshauses, können im St. Josefshaus erworben werden.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und bitte unterstützen Sie unsere Mitarbeitenden, damit möglichst viele Besuche möglich werden!

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass weiterhin die bereits bestehenden Maßnahmen zum Schutz unserer Bewohner und Mitarbeiter gelten.

Wir hoffen bei erfolgreicher Durchführung der ersten Kontakte nach (viel zu) langer Zeit, auch andere Konzepte erproben zu können.

Wir danken Ihnen an dieser Stelle für die vielen freundlichen Worte, das gute Miteinander, das konstruktive Ringen um gute Lösungen auch für eine gute Arbeitsqualität sowie das Wohl der Mitarbeiter.

 

12.05.2020

Neue Besuchsregelung ab dem 18. Mai


Ab dem 18. Mai sollen in Baden-Württemberg wieder regelmäßige Besuche in den Einrichtungen ermöglicht werden.

Die Besuchsregelungen sind so zu gestalten, dass besonders vulnerable Menschen mit Grunderkrankungen und Pflegebedürftige geschützt sind, um schwerste Krankheitsverläufe im Falle einer Infektion zu verhindern.

Für uns ist es nun wichtig diese Möglichkeiten nachhaltig und gut durchdacht anzugehen und uns Schritt für Schritt den neuen Besuchsmöglichkeiten zu nähern.

Alle Regelungen des St. Josefshauses haben dementsprechend das Ziel, innerhalb der Grenzen dessen, was wir leisten können ohne die Betreuung und Pflege der alten Menschen und der Menschen mit Behinderungen zu vernachlässigen, kontaktfreie Besuche zu ermöglichen.

Da sich über die lange Zeit eine emotionale Spannung angestaut hat, erscheint es uns sinnvoll eine schrittweise Annährung anzugehen. Um das Abstandsgebot einzuhalten, beginnen wir ab 18. Mai 2020 mit Besuchen, die die Personen durch eine durchsichtige Abtrennung trennen, so dass man dem menschlichen Impuls sich zu berühren, nur bis dorthin nachkommen kann und diese Grenze durch die eigene Emotionalität oder die liebevolle Einladung des anderen nicht in Frage gestellt werden kann. Gleichzeitig ergibt sich dadurch aber die Möglichkeit näher als 1,5m beieinander zu sitzen oder zu stehen und sich in einem vertraulichen Umfeld zu unterhalten.

Uns ist bewusst, dass dies nicht alle Vorstellungen von Besuchen befriedet. Wir arbeiten derzeit mit dem Gesundheitsamt an einem Konzept, dass Spaziergänge und Besuche zu Hause ohne weiter Maßnahmen ermöglicht. Das wird uns aber vermutlich erst ab Juni möglich sein und hängt natürlich unmittelbar mit den gesellschaftlichen und einrichtungsbezogenen Fallzahlen ab.

Bis hierher sind wir „corona-frei“.

07.05.2020

Chancen zur verantwortungsvollen Öffnung


Die am Samstag den 2. Mai durch die Landesregierung beschlossene Änderungen der Ausgangsregelungen trifft in der Praxis auf zahlreiche ungeklärte Fragestellungen, die wir zurzeit in Gesprächen mit den zuständigen Behörden zu klären suchen.

Die Änderungen bieten Chancen und bergen Risiken, die es für uns abzuwägen und zu bewerten gilt. So werden wir in Zusammenarbeit mit den Behörden noch eine Woche benötigen, um im Rahmen der neuen Vorgaben des Sozialministeriums häuserbezogene Lösungen zu erarbeiten. Unser Ziel ist es, das gesundheitliche Wohl und die Teilhabechancen aller Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen des St. Josefshauses sicherzustellen. Dazu gehört auch der Kontakt zur Familie und der Besuch zuhause.

Wir hoffen auf den Respekt gegenüber der wertvollen Arbeit unserer Mitarbeitenden und auf das Vertrauen der Angehörigen, dass wir alle das gleiche Ziel haben: Schutz und Freiheit möglichst ausbalanciert zu verbinden.

In einigen Einrichtungen werden wir kontaktfreie Besuchsmöglichkeiten erproben, dazu hoffen wir eine Zustimmung der Behörden zu erhalten.

Wir bitten uns die kommende Woche noch Raum für gute Lösungen zu geben. Uns ist aus vielen Gesprächen bewusst, das ist viel verlangt.

Bleiben Sie auf Abstand, tragen Sie Masken und nutzen Sie die Möglichkeiten mit Ihren Angehörigen zu telefonieren, zu skypen und sich Post zu schicken.

Allen Müttern wünschen wir von Herzen trotzdem einen schönen Muttertag.

03.05.2020

Neue Corona-Verordnung


Heute ist uns die „siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der CORONA-Verordnung“ zugegangen. Bisher sind wir von Infektionen weitestgehend verschont geblieben, da wir - auf Grundlage der bisherigem CORONA-Verordnungen – sehr gut funktionierende Lösungen erarbeitet hatten und unsere Mitarbeitenden ihr Bestes darin gegeben haben. Für die geregelte Umsetzung der neuen Verordnung benötigen wir eine einwöchige Vorlaufzeit, damit wir die neuen Maßnahmen so umsetzen können, dass wir den Schutz aller Bewohner und Mitarbeiter weiter gewährleisten können. Wir möchten daher alle Angehörigen um Verständnis bitten. Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an das Angehörigentelefon 07623 470 470 (ab Montag 09.00 Uhr). Vielen Dank.

09.04.20

Kein öffentlicher Zugang auf das Gelände des St. Josefshauses
Das St. Josefshaus schafft Freiräume für die Bewohner

Im St. Josefshaus sind Wege, Plätze und Parkanlagen mit Absperrband oder Absperrgitter versehen, um Spaziergänger und Radfahrer am Betreten und Befahren der Grundstücke der Hauptstr. 1 in Herten und dem Markhof in Wyhlen zu hindern. Zudem weisen Schilder ausdrücklich auf das Verbot hin. Der Grund ist die in dieser Woche erlassene neue Rechtsverordnung der Landesregierung, die für Risikogruppen den Aufenthalt an der frischen Luft nur zulässt, sofern ausreichend Möglichkeit zur Bewegung auf dem Gelände der Einrichtung gegeben ist. Risikogruppen sind Menschen, die bei einer Ansteckung mit Covid 19 besonders gefährdet wären. Dies trifft auf einige der Bewohner des St. Josefshauses zu. Daher muss sichergestellt sein, dass es zu keinem unnötigen Infektionsrisiko von außen kommen kann. Das St. Josefshaus bittet deshalb eindringlich, das Verbot einzuhalten. Gerade auch im Hinblick auf die Ostertage. „Das ist gänzlich gegen unsere Natur, aber im diesen Zeiten müssen wir Gesundheit vor Miteinander stellen und hoffen auf das Verständnis der Mitbürger“, so die Vorständin des St. Josefshauses Birgit Ackermann. Das Seniorenzentrum hat mit dem Co-Care-Pilotprojekt gute Erfahrungen gemacht, das Krankenhauseinweisungen reduzieren will.

07.04.20

Liebe Angehörige,
liebe Betreuer und
liebe Freunde der Bewohner der Einrichtungen des
St. Josefshauses,

neben der großen religiösen Bedeutung ist Ostern nach Weihnachten das Fest, an dem die Familien zusammenkommen. Durch die gesetzlichen Bestimmungen und zum Schutz der Personen, die zu den Risikogruppen zählen, ist dies gegenwärtig jedoch nicht möglich.

Wir erahnen wie schmerzhaft die Trennung ist, die durch die Besuchsverbote und Kontaktbeschränkungen wie auch durch die Ausgangssperre verursacht werden.

Die Landesregierung hat eindeutig verordnet, dass Tagesausflüge, auch zu unseren Einrichtungen nach Herten, zum Markof oder nach Schapbach, Weil am Rhein, Bamlach, Müllheim oder auch nach Zell oder Efringen-Kirchen und den anderen Standorten, nicht erlaubt sind.

Damit sich die Bewohner mit den Mitarbeitern auf und um das Gelände des St. Josefshauses ungehindert bewegen können, ist es wichtig, dass sie auch im Umfeld nicht unverhofft auf Angehörige treffen.

Die Mitarbeiter planen ein vielfältiges Osterprogramm, und wir brauchen dafür ein freies Gelände - ohne es massiv absperren zu müssen.

Wir werden Ihnen telefonisch, per Skype und mit Fotos über das diesjährige Osterfest berichten.


Aber bitte bitte, bitte halten Sie sich an die festgelegten Regeln, auch aus Respekt vor der Arbeit unserer Mitarbeiter auf den Wohngruppen.

Niemand möchte Tränen oder Polizeieinsätze sehen.


Wir können keine Ausnahmen machen.


Die Regeln müssen eingehalten werden.


Wir bitten Sie eindringlich um Ihre Mithilfe!


Für die Osterpakete bitten wir Sie keine verderblichen Waren einzupacken. Der Postweg dauert gegenwärtig länger als gewohnt und darüber hinaus bleibt das Paket auch bei uns noch ein wenig in Quarantäne. Bitte versuchen Sie das Paket auch nicht persönlich abzugeben. Das ist nur eine Begegnung mehr im St. Josefshaus, die wir aus rechtlichen Gründen unterbinden müssen, was für unsere Mitarbeiter sehr belastend ist.


Der Freiraum der Bewohner hängt maßgeblich davon ab, dass Sie die Regeln einhalten. Bitte bleiben Sie zuhause, wir bleiben bei Ihren Lieben, versprochen!


Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und das gute Zusammenwirken.
Ein gesundes Osterfest - machen wir alle das Beste draus.

Mit vor-österlichen Grüßen

gez. Birgit Ackermann
Vorstand