Aktuell

14.01.2021

Schnelltest-Angebot für Angehörige

Weil wir trotz unserer angespannten Testssituation Besuche in unseren stationären Pflegeeinrichtungen ermöglichen wollen (dazu zählen alle Einrichtungen der Altenhilfe des St. Josefshauses sowie in Herten das Wohn- und Pflegehaus Peter und Paul), bieten wir nun unseren Angehörigen die Möglichkeit, sich bei uns testen zu lassen.

Bitte melden Sie sich einen Tag vor einem gewünschten Testtermin unter der Telefonnummer 07623 470-470.

Das Telefon steht Montag-Freitag von 09 Uhr- 13 Uhr zur Verfügung.

Testmöglichkeiten werden auch über das Wochenende angeboten.

An folgenden Orten können Schnelltests gemacht werden: Seniorenzentrum Efringen-Kirchen; St. Josefshaus Herten, Mehrzweckhalle; Seniorenzentrum Zell; Seniorenzentrum St. Fridolin; Weil am Rhein, Hauptstr. 190; Marienheim Bamlach, Seniorenzentrum Efringen-Kirchen.

Beachten Sie bitte weiterhin, dass

  • ein Besuch nur mit einem vorherigen negativen Antigentest und mit einem Atemschutz, welcher die Anforderungen der DIN EN 149:2001 (FFP2) oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zulässig ist. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels Antigen-Test darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage alt sein.
  • max. 2 Personen aus einem Haushalt pro Tag zu Besuch kommen dürfen.

Bitte um Hilfe:

Pro Test erhalten wir nur 16 EUR erstattet. Hausärzte verlangen mittlerweile 50 EUR und mehr für einen Test. Zurecht, denn die Erstattung deckt bei Weitem nicht die tatsächlichen Kosten, die pro Test entstehen. Wir bitten deshalb um eine Spende.

Spendenmöglichkeiten stehen vor Ort zur Verfügung oder können unter dem Stichwort „Schnelltest“ an das St. Josefshaus gespendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sankt-josefshaus.de/spenden.php

 

27.12.2020

Die Ergebnisse der PCR-Tests liegen vor

Im Seniorenzentrum Efringen-Kirchen sind in einem Wohnbereich 18 Bewohner und 7 Mitarbeiter mit dem Corona-Virus infiziert. Der zweite Wohnbereich ist nicht betroffen.

Gleich nach Bekanntwerden des ersten Verdachtsfalls wurde zur Sicherheit und um das Infektionsgeschehen schnell zu überschauen bei allen Kontaktpersonen sofort ein Schnelltest durchgeführt. Die Schnelltests ergaben 12 Verdachtsfälle. Daraufhin wurden für alle Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums PCR-Tests angeordnet.

Die Angehörigen und gesetzlichen Betreuer des Wohnbereichs werden laufend über den Gesundheitszustand der Bewohner informiert. Die Krankheitsverläufe sind bislang überwiegend mild, ein Bewohner musste über Weihnachten ins Krankenhaus verlegt werden.

Zur Sicherheit wird im Wohnbereich 1 in Absprache mit den Bewohnern und Angehörigen ein engmaschig kontrolliertes Besuchskonzept umgesetzt. Alle Mitarbeiter des Seniorenzentrums werden alle 48 Stunden einer Testung unterzogen. Der betroffene Wohnbereich 2 bleibt in Absprache mit dem Gesundheitsamt bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Besuche sind nur in dringenden Ausnahmenfällen und nach telefonischer Absprache möglich. Die Einrichtungsleitung ist in ständigem Austausch mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht.